Aktuelles

Hier sind finden Sie aktuelle Meldungen des baf . Wenn Sie weitere Informationen möchten oder Informationen zu einer neuen Meldung abgeben möchten, so nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Neue baf-Rechnerin gesucht

Unsere langjährige baf-Rechnerin Margit Müller geht bald in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre Arbeit mit Klarheit und Sachverstand haben wir sehr geschätzt. Sie war für uns eine große Unterstützung!

 

Nun suchen wir nach einer Nachfolgerin, die Freude hat im Umgang mit Zahlen, Tabellen und Bilanzen und sich

ehrenamtlich bei baf einbringen möchte. Wir garantieren eine gute Einarbeitung mit unserer langjährigen Rechnerin Margit Müller und bieten eine enge Zusammenarbeit mit einem tollen und hochmotivierten baf-Team, ein unterstützendes, wertschätzendes Miteinander und eine jährliche Einladung zu einer kostenreduzierten Jahrestagung.

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Du hast Interesse, dich als Rechnerin einzubringen? Dann findest du hier die vollständige Ausschreibung sowie Kontaktmöglichkeiten.
Stellenausschreibung Rechnerin.pdf
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Einladung zur Vorbereitung des Frauensonntags am 2. Mai 2021

Herzliche Einladung, den Frauensonntagsgottesdienst unter dem Motto "Du stellst meine Füße auf weiten Raum – Horizonte tun sich auf“ auch in diesem Jahr gemeinschaftlich vorzubereiten und in den Gemeinden vor Ort zu feiern. Der Frauensonntag wurde im Jahr 1920, also vor 101 Jahren das erste Mal in unserem Bistum gefeiert. Die Frauen, die ihn damals initiiert haben, wünschten sich, dass ihr Beitrag in der Kirche und den Gemeinden gesehen, anerkannt und gewürdigt wird. Darum haben sie sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass diesem Anliegen in einem eigenen Gottesdienst im Jahr Raum gegeben wird. Inzwischen bietet der Frauensonntag eine besondere Chance, im Gottesdienst Themen aus der Sicht von Frauen in den Mittelpunkt zu stellen und ganzheitliche Impulse im Gemeindegottesdienst zu setzen.

100 Jahre Frauensonntag
Dieses Jubiläum in besonderer Weise zu feiern war uns letztes Jahr nicht möglich. Eine Jubiläumskerze sollte während des ganzen Jahres durch die teilnehmenden Gemeinden wandern und uns miteinander feiernd verbinden. Da wir auch dieses Jahr noch von den Einschränkungen betroffen sind, müssen wir leider diese geplante "Reise" durch unser Bistum streichen. Wir haben uns über die tolle Resonanz gefreut und waren überwältigt von den vielen Gemeinden, die sich gemeldet hatten, um daran teilzunehmen. Danke! Allen teilnehmenden Gemeinden werden wir zum Frauensonntag als Dankeschön und Erinnerung zum Frauensonntag eine besondere Überraschung zusenden! Wir werden das Thema des Jubiläumsgottesdienstes wahrscheinlich im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung aufgreifen und miteinander feiern.

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum – Horizonte tun sich auf“
Unser Gottesdienstvorschlag für dieses Jahr, 2. Mai 2021 den Brigitte Glaab aus Aschaffenburg und Anneliese Harrer aus München ausgearbeitet haben, enthält Texte und Vorschläge, die einzeln oder auch als Gesamtes verwendet werden können. Einzelne Elemente können eventuell für ein Morgen- oder Abendlob verwendet werden oder auch für ein Online-Treffen - je nachdem wie die Gegebenheiten in euren Gemeinden vor Ort sind. Hier ist eure Fantasie und Kreativität gefragt. Auch ist es möglich, dass Ihr ein ganz anderes Thema für den Gottesdienst wählt.

 

Der Materialdienst wurde mit dem baf-Newsletter verschickt und liegt auch in euren örtlichen Pfarrämtern vor. Bei Bedarf kann er auch bei Brigitte Glaab angefragt werden.

Frauensonntagskollekte
Die Kollekte für die Frauenarbeit des baf findet traditionell am 1. Adventssonntag statt. Am Frauensonntag schlagen wir eine Kollekte für die Weltgebetstagsprojekte vor. In diesem Jahr befürchtet das Komitee einen drastischen Rückgang der Kollekten, da keine Präsenzgottesdienste möglich waren. Die Frauenprojekte in aller Welt sind dringend auf unsere Großzügigkeit angewiesen, darum wollen wir sie nicht im Stich lassen.


Falls Ihr Euch dem anschließen möchtet, bitten wir um Überweisung der Kollekte auf das

baf-Konto IBAN: DE 68 6601 0075 0006 4147 50

Wir werden die Kollekten dann gesammelt an den Weltgebetstag weiterleiten.
WICHTIG: Bitte klärt vorher mit dem Pfarrer/der Pfarrerin und dem Kirchenvorstand ab, ob diese dem zustimmen.


Wir wünschen Euch Freude bei der gemeinschaftlichen Vorbereitung, kreativen Umgang mit den Vorlagen und hoffentlich positive Rückmeldungen.


Im Namen des gesamten Vorstands grüßt Euch herzlich
Lydia Ruisch, Vorsitzende


baf Online-Veranstaltung zum Weltgebetstagsthema am 26.3.2021: Worauf bauen wir?

Copyright: wdpic
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Wir laden ganz herzlich ein, beim nächsten baf-ZOOM Treffen am Freitag, 26.03.2021 um 19.30h zum Thema des Weltgebetstags "Worauf bauen wir?“ dabei zu sein! Die Anmeldung erfolgt über die Anmeldung in diesem baf-Veranstaltungsnewsletter.


"Worauf bauen wir?" -  sich darüber Gedanken zu machen erscheint uns so wichtig, dass wir den Bibeltext des Weltgebetstages (Mt 17,24-27) erneut aufgreifen, um darüber miteinander in einen Austausch zu kommen. Stürme, die alles verrücken  – auf Vanuatu leider real erlebbar – passieren auch in unserem Leben. In solchen "Umbruch-Zeiten“ ist es gut zu wissen, worin und worauf wir uns fest machen und was uns Halt gibt.

Mit der Methode des "Bibel-teilens“ möchten wir nachspüren, was uns der Text sagt, wo er uns anspricht, wo wir eine Resonanz spüren. Beim "Bibel teilen“ geht es darum, uns von einem Bibeltext anrühren und uns gegenseitig teilhaben zu lassen, an dem was uns berührt. Bitte legt Euch für baf-online eine Bibel bereit, so dass Ihr immer wieder im Text nachlesen und Euch inspirieren lassen könnt.  


Wir freuen uns, Euch wieder zu sehen und mit Euch dem nachzugehen, worauf wir bauen.
Die Zugangsdaten für den Zoom-Raum erhaltet Ihr, wenn Ihr euch im Veranstaltungs-Newsletter eintragt.

Anne Schomburg, Sabine Lampe und die baf-Vorstandsfrauen


Einladung zum Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu

Copyright: Juliette Pita
Copyright: Juliette Pita

Der Weltgebetstag drückt weltweite Verbundenheit und Solidarität aus. Wie wichtig dies ist, wird uns in diesen Zeiten eindringlich bewusst. Wir alle leben auf nur einer Welt und stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander. Die Pandemie und auch die Folgen der Klimaerwärmung können nur gemeinsam gelöst werden. Der Weltgebetstag bietet jedes Jahr die Chance, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich von der Wirklichkeit in anderen Ländern berühren zu lassen. Dadurch wächst Verständnis und Beziehung, getreu dem Motto des Weltgebetstags: "Informiert beten, betend handeln“.     

Die Möglichkeiten den Weltgebetstag dieses Jahr mitzufeiern sind bunter und vielfältiger als sonst. In vielen Gemeinden finden Präsenzgottesdienste in corona-konformer Form statt (bitte informieren Sie sich vor Ort). Auf der Internetseite des Weltgebetstages finden Sie weitere Angebote.  Es gibt die Möglichkeit über Youtube, Zoom oder auch über Bibel-TV an Gottesdiensten teilzunehmen. Klara Robbers, alt-katholische Pfarrerin aus Münster, hat den Gottesdienst auf Bibel-TV (auch abrufbar über die Internetseite des WGTs) mitgestaltet. Er beginnt am Freitag 05. März um 19.00 Uhr.
 
Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen setzt sich der Weltgebetstag durch seine Projektarbeit für eine Verbesserung der Lebenssituation und der Chancen von Frauen und Mädchen weltweit ein. Um diese Projektarbeit auch weiterhin fortsetzen zu können, braucht es Eure Verbundenheit und Unterstützung. Spenden werden sehr gerne entgegengenommen. Einen grünen Spendenbutton, für ein einfaches Online-Spenden, findet Ihr oben rechts auf der Weltgebetstagsseite unter https://weltgebetstag.de.


Hoffnungswege - Du stellst meine Füße auf weiten Raum

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum" – dieser Vers aus Psalm 31 steht als Titel über dem Misereor-Hungertuch. Gerade in Zeiten von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sehnen wir uns wohl alle nach weiten Räumen, in denen wir aufatmen und uns unbeschwert und frei bewegen können.


Mit der Vision des weiten Raumes gestalten wir Hoffnungswege auf Ostern hin.
An alle Interessierten werden wir von Aschermittwoch bis Ostern wöchentlich einen Impuls in Bild, Text und/oder Musik per Email verschicken. Wir laden ein, die angebotenen Inhalte auf sich wirken zu lassen und so mit anderen Frauen in Verbindung zu sein.
Wer die wöchentlichen Impulse "Hoffnungswege“ erhalten möchte, schicke bitte eine Email an die Frauenseelsorgerin Brigitte Glaab an frauenseelsorge@alt-katholisch.de


Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, an einem Abend in jeder Woche an einem Zoom-Meeting teilzunehmen, um die Verbindung und das jeweilige Thema zu vertiefen.
Weitere Informationen gibt es im nächsten baf-Newsletter.


Wir trauern um Dr. Brigitte Fahr – Terminänderung bei Onlinetreffen

Liebe Frauen, liebe Schwestern,
mit Fassungslosigkeit und großer Trauer haben wir am Wochenende erfahren, dass Brigitte Fahr am 01.02.2021 durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Uns hat die Nachricht tief getroffen. Mit ihrem Lachen, ihrer offenen und freundlichen Art ist Brigitte uns in lebendiger Erinnerung. Da viele von Euch Brigitte kannten oder auf den baf Online-Veranstaltungen noch erlebt haben, wollen wir die traurige Nachricht auf diesem Weg mit Euch teilen.


Brigitte war viele Jahre lang auf der Suche, Gott in allen Dingen - in der Natur, in Pflanzen, Tieren und Menschen - zu entdecken. Vor ca. vier Jahren ist sie der altkatholischen Kirche beigetreten. In ihr fand sie die Freiheit im Glauben, die Sie gesucht hat. Wertschätzend und achtsam mit allem umzugehen, war eine der tiefen Stärken von Brigitte. Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Frau und ihrer Familie.


2020 baten wir Brigitte, einen Artikel für Christen heute zu schreiben. In ihm hat sie beschrieben, was ihr an der alt-katholischen Kirche wichtig ist. Der Artikel wurde aufgrund redaktioneller Änderungen nicht veröffentlicht. Der nachfolgende kleine Auszug gibt die Bedeutung von baf, und damit von Euch, für Brigitte wieder. Den vollständigen Artikel zum Oberthema "Liturgie" findet ihr hier.


Das Ewige im Fluss der Zeit
… Die frohe Botschaft von Gottes Gegenwart in allem und allen bleibt immer gleich und drückt sich heute doch vielfach einfach anders aus.

Begeistert bin ich von den alljährlichen Treffen der baf-Frauen, dem offenen Austausch, Tanzen und Singen und den bewegten, wunderschönen Eucharistiefeiern dort. Das ist wie eine Zukunftswerkstatt für die Kirche. So vieles ist schon lebendig und gemeinschaftlich umgesetzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es das gibt und ausgerechnet bei alt-katholischen Frauen!

 

Wir möchten unserer Trauer Raum geben und in Verbindung bleiben. Daher bieten wir kurzfristig am Freitag, den 12.02.2021 um 19:30 Uhr, in Erinnerung an Brigitte und all die, die uns gerade am Herzen liegen, eine Verbindungsfeier an. Einwählen könnt ihr Euch unter diesem Link: https://zoom.us/j/96009595669


Angesichts des Tods von Brigitte fällt es uns gerade schwer, die Ausgelassenheit eines närrischen Treibens zu empfinden. Daher haben wir uns entschlossen, die für Sonntag geplante Online-Veranstaltung "Frohsinn und Narretei: baf-bunt-ausgelassen-fantasievoll“ auf einen späteren, passenderen Zeitpunkt zu verschieben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Geben wir dem Frieden Raum. (Motto der baf-Jahrestagung 2018)
Eurer baf-Vorstand


Neu in unserer Kirchenzeitung (Christen heute, Ausgabe Februar)

  • Auch Hanna lobt Gott von Brigitte Glaab

Alle Texte sind auch hier auf unserer Website zu finden.


Mit baf ins Neue Jahr gestartet

Am Sonntagabend, 10. Januar lud der baf-Vorstand zu einer neuen Online-Veranstaltung über Zoom ein. Mit dabei waren 48 Frauen, die sich vom Emsland bis zum Bodensee, von Dresden bis nach Holland zugeschaltet hatten! Gemeinsam haben wir auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und reflektiert, mit welcher Haltung wir ins neue Jahr gehen wollen und uns darüber ausgetauscht, was uns dabei besonders wichtig ist. Durch den Austausch und das gemeinsame Singen und Tanzen würde die Verbundenheit und Gemeinschaft deutlich, die wir in der Pandemie oftmals so schmerzlich vermissen. Schön war's!

 

Hier stehen alle Texte, Geschichten und Gebete des Online-Jahresauftaktes zum Download zur Verfügung:

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SUFIGeschichte von der Sandwüste.pdf
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Input Haltung und Absicht_Lydia Ruisch.p
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Herzmeditation.pdf
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Segen zum neuen Jahr.pdf
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Einladung zur baf-Onlineveranstaltung am 10. Januar 2021

Wir laden ganz herzlich ein, beim nächsten baf-ZOOM Treffen am Sonntag, 10.01.2021 um 19.30 Uhr dabei zu sein!

 

Vielleicht habt ihr das neue Jahr auch mit guten Vorsätzen begonnen? Wir haben uns jedenfalls darüber Gedanken gemacht und gemerkt, dass es uns gerade in Zeiten der Corona Pandemie und ihren Auswirkungen enorm wichtig ist, sich klar zu werden und zu spüren, was uns wirklich am Herzen liegt. Ob dazu gute Vorsätze hilfreich sind oder nicht, oder was vielleicht statt dessen sinnvoll sein könnte, wollen wir unter anderem mit euch bedenken und erkunden.

Wir laden euch herzlich ein, in die Ruhe zu kommen, hinzuspüren was uns bewegt und mit welchen Absichten, mit welcher kraftvollen Ausrichtung wir den Weg durch das neue Jahr 2021 gehen wollen. Wir möchten Kraft schöpfen indem wir uns wiedersehen, uns gegenseitig wahrnehmen, singen, einer inspirierenden Sufi-Geschichte lauschen, in Bewegung kommen, unsere Herzräume erspüren, uns austauschen und bestimmt auch miteinander lachen.
 
Wir freuen uns sehr, das gemeinsam mit euch zu tun und uns am Beginn des Neuen Jahres wieder miteinander zu verbinden. Die Zugangsdaten für den Zoom-Raum erhaltet ihr einen Tag vorher, wenn ihr euch hier in den Online-Veranstaltungsnewsletter eintragt.

Sabine Lampe, Lydia Ruisch und die baf-Vorstandsfrauen


baf-Weihnachtsgruß

 

Weihnachten

leuchtet auf

in der dunkelsten Zeit des Jahres

inmitten der Nacht

in tiefer Stille

 

Segne DU uns, ewige Gegenwart

mit einem tiefen Atemzug

der uns neue Hoffnung schenkt

mit einem zärtlichen Blick

der uns liebevoll berührt

 

Segne DU uns, göttliches Licht

mit Freundlichkeit, Verständnis und Vertrauen

Mögen wir sie in unserem Herzen spüren

und als helles, wärmendes Licht in die Welt strahlen lassen            (Lydia Ruisch)


Impressionen vom baf Online-Adventscafé am 5. Dezember 2020


Neue baf-Online Veranstaltung im Dezember

Morgenimpuls mit Advents-Cafè am 5. Dezember

Im Advent laden wir zu einem weiteren Online-Treffen ein. Wir beginnen am 5. Dezember um 9:30 Uhr im Zoom-Raum mit einem – auch bewegten – Morgengebet. Danach besteht ab ca. 10 Uhr die Möglichkeit, bei einem gemeinschaftlichen Advents-Frühstück miteinander ins Gespräch zu kommen. 

 

Wir laden euch dazu ein, euren Platz vor dem Bildschirm adventlich zu gestalten und wenn ihr mögt, davon ein Foto an Judith Lampe zu schicken (judith.lampe(@)web.de). So habt ihr einen schönen Rahmen für euch und könnt diesen mit den anderen teilen. Denkt auch daran, euer Frühstück bereit zu stellen.

 

Die Zugangsdaten für den Zoom-Raum erhaltet ihr, wenn ihr euch hier dafür anmeldet.

 

Anne Schomburg, Brigitte Glaab und Ingrid Katzenbach im Namen des ganzen baf-Vorstands


Internationaler Aktionstag "Nein zur Gewalt gegen Frauen"

Jedes Jahr am 25.November ist Internationaler Aktionstag NEIN ZUR GEWALT GEGEN FRAUEN.


Vor 21 Jahren hat die UN-Generalversammlung eine Resolution verabschiedet, nach der dieser Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen bestimmt wurde. Doch schon seit 1983 organisieren Menschenrechtsorganisationen alljährlich zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen dazu. Auch in der Projektarbeit des Weltgebetstags ist geschlechterspezifische Gewalt einer der Förderschwerpunkte. Bei der in diesen Tagen zu Ende gegangenen Herbstsitzung des WGT-Komitees ist deutlich geworden, wie massiv sich die Situation von Frauen und Kindern weltweit verschlechtert hat.
Aufgrund der veränderten Bedingungen durch die Corona-Pandemie hat gerade die häusliche Gewalt stark zugenommen.

 

Einen Impuls zum Aktionstag von Christine Rudershausen könnt ihr hier herunterladen:

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Impuls_Nein zur Gewalt gegen Frauen
2020 Impuls_Nein zur Gewalt gegen Frauen
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Buchtipp von Friedlinde Ruisch aus Freiburg: "Wir können es besser" von Clemens Arvay

Liebe baf-Frauen,
 
ich empfehle gerade auch Euch dieses Buch, weil ich weiß, dass ihr mit offenen Augen und liebendem Herzen durch die Welt geht und großes Interesse daran habt, dass wir auf unserer schönen Erde alle zusammen gut und in Frieden leben können. Ich bin sicher, die Anregungen aus dem Buch fallen bei Euch auf "guten Boden".
 
Ich selbst habe sofort damit begonnen, noch konsequenter regional einzukaufen. Hier in Freiburg ist das auch wirklich ganz leicht: auf der einen Hälfte des Wochenmarktes dürfen nur regionale Produkte verkauft werden! Und ich gehe noch regelmäßiger im Wald spazieren um meine eigene Gesundheit zu stärken und befasse mich dabei mit tiefem Atmen und positiven Gedanken: es macht richtig Spaß! Ich habe den Eindruck, nach so einem bewussten Waldspaziergang wirklich gestärkt und irgendwie ein bisschen leuchtend wieder in die Stadt eintreten zu können. Dabei bekomme ich Energie, Dinge auszumisten, die wir eigentlich nicht brauchen und gewinne neue Ideen, wie ich für die lieben Menschen in meiner Umgebung, die vielleicht selbst nicht so den Zugang zu dieser Art Gedanken haben, ihre Umfeld so wohltuend gestalten kann, dass es ihnen gut geht.

Friedlinde Ruisch

 

Die ausführliche Rezension ist in der Kirchenzeitung "Christen heute" erschienen und kann hier eingesehen werden. Viel Spaß beim Lesen!


Zukunft beginnt mit Erinnern: ÖFCFE-Mitgliederversammlung 2020

Am 23. und 24. Oktober 2020 fand im Montanahaus der Dillinger Franziskanerinnen in Bamberg die Mitgliederversammlung des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE) statt. Zum Thema "Israel - Palästina im Fokus der Frauenökumene: Doppelt empathisch - vielfach differenziert" referierte Prof. Dr. Aleida Assmann aus Konstanz. Als baf-Vertreterin nahm Constanze Spranger am Treffen teil. Ihre Eindrücke und Erfahrungen hat sie hier zusammengefasst:

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ÖFCFE-Mitgliederversammlung 2020: Ein Bericht von Constanze Spranger
Zukunft beginnt mit Erinnern.pdf
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Tag 2 des baf Online-Treffens

Der zweite Tag des baf Online-Treffens begann mit einer Morgenandacht zum Thema "Wenn die Hoffnung Blüten treibt". Alle Frauen waren eingeladen, Ihren Platz vor dem Bildschirm oder Laptop schön zu gestalten, davon ein Bild zu machen und es an den baf-Vorstand zu senden.

 

 

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Hier gibt's die Morgenandacht zum Download.
Andacht Wenn die Hoffnung Blüten treibt.
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Hier eine kleine Auswahl der vielen, schönen Bilder, die uns zugeschickt wurden:

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Hier könnt ihr alle Bilder des Online-Treffens einsehen.
Fotos_Mitte.pdf
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Weiter im Programm ging es am Nachmittag mit dem Themenblock "Auf und macht die Herzen weit"- Neue Lebensperspektiven in Corona Zeiten, in dem wir unsere Herzräume erspürt und füreinander geöffnet haben.

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Das Nachmittagsprogramm mit Impulsen, Meditation und Gruppenarbeit könnt ihr hier herunterladen.
Auf und macht die Herzen weit.pdf
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baf Feeling zuhause: Das 1. baf Online-Treffen beginnt

Wie bei jeder baf-Jahrestagung in Schmerlenbach, begann die Online-Premiere des baf Treffens am Freitagabend, 16. Oktober mit dem traditionellen Begrüßungsabend. Mit dabei waren rund
55 Frauen, die sich von den unterschiedlichsten Orten live hinzugeschaltet haben! Gemeinsam haben wir getanzt, gelacht und Gemeinschaft erfahren. Das Ankommen jeder Einzelnen wurde durch einen meditativen Impuls von Brigitte Glaab und Heike Peschke mit wunderschönen Bildern, Texten und Musik begleitet. Schön wars! :)

 

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Hier könnt ihr euch den Impuls von Freitagabend herunterladen
baf Online-Treffen_Meditativer Impuls.pd
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Zur Einstimmung auf das Online-Treffen hat uns Barbara Fischer-Bartelmann ein Lied eingesungen (Aufnahme: Ulrike Kutscha): 

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"Jesus, berühre mich" von Albert Frey
Nur den Saum.mp3
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baf gratuliert: Anja Goller wird 1. Generalvikarin

Bischof Dr. Matthias Ring ernennt die Priesterin Anja Goller (Bonn) zur neuen Generalvikarin. Sie wird ab 1. September als Generalvikarin die ständige Stellvertreterin des Bischofs sein. Damit ist sie die erste Frau in dieser Position in der rund 150-jährigen Geschichte der alt-katholischen Kirche.

 

Anja Goller (42) ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie hat in Köln Pädagogik und in Bonn alt-katholische Theologie studiert. In dieser Zeit gehörte sie mehrere Jahre dem Vorstand des Bundes alt-katholischer Jugend (baj) an. 2008 wurde sie während ihres Vikariats in Frankfurt zur Priesterin geweiht. Von 2011 bis Ende Juni 2020 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn tätig. 2012 wurde sie zur Dozentin für Katechetik am Bischöflichen Seminar ernannt. Gleichzeitig hat sie als Priesterin in der Bonner Gemeinde mitgearbeitet.


Die baf - Jahrestagung 2020 wird verschoben

Seit 1974 fand die baf Jahrestagung jährlich statt. 1974-2019, das sind 45 Jahrestagungen in Folge. Mai 2020 in "Coronazeiten": der baf-Vorstand hat auf Grund der aktuellen Lage zur Coronapandemie gemeinsam beschlossen, dass wir auf die diesjährige Tagung in Schmerlenbach zum Wohle aller verzichten werden. Somit entfällt auch in diesem Jahr die Hauptversammlung des bundes alt-katholischer frauen mit den anstehenden Wahlen. Alle bisherigen Vorstandsfrauen sind bereit, bis nächstes Jahr weiter im Vorstand zu verbleiben und mögliche neue Kandidatinnen können sich noch herausbilden.

Wir verschieben die Jahrestagung auf 21.-24.10.2021 - verlängern auch hier die Vorfreude - und wagen den Aufbruch schon in diesem Jahr. Wir lernen umzudenken, neue Lösungswege zu suchen, uns gegenseitig zu schützen und respektvoll und kreativ miteinander umzugehen. Das ist nicht neu bei uns baf-Frauen - aber in Coronazeiten bekommt es nochmal eine ganz neue Note und Dringlichkeit. Wer schon auf einer Jahrestagung war weiß, Abstand halten ist irgendwie undenkbar: wir lieben und genießen das gemeinsame Singen, Musizieren, Tanzen, Lachen und Weinen, die Gesprächsrunden und Neigungsgruppen, Morgenimpulse und der
Gottesdienst, die fröhlichen Abendrunden. All das auf Abstand und mit Hygienevorschriften? Und in den Räumlichkeiten des Tagungshauses mit 70 Frauen Abstand zu halten ist schier unmöglich. Unsere Jahrestagungen leben gerade von dieser lebendigen Nähe und so sind wir auch traurig, in diesem Jahr darauf verzichten zu müssen.

  •  Aufbruch wagen so ist auch das Thema der verschobenen Jubiläumstour zur Feier 100 Jahre Frauensonntag
  • Aufbruch wagen und solch einen feststehenden Termin wie die baf- Jahrestagung verschieben
  • Aufbruch wagen und neue Wege suchen, wie wir miteinander trotzdem in Verbindung bleiben können
  • Aufbruch wagen und kreativ mit unseren Möglichkeiten umgehen. Wir werden Ideen sammeln und umsetzen, um im Laufe des Jahres und in der Zeit der Tagung in Kontakt zu sein über den Newsletter, die Homepage, Facebook, Bilder o.ä.....
  • Aufbruch wagen und Gemeinschaft pflegen. Wir werden Sie/ Dich über weitere Ideen und Aktivitäten informieren.

Mit dem tiefen Wunsch aus unser aller Herzen, dass Ihr gut behütet und gesund
bleiben mögt, singen wir “Möge die Straße uns zusammenführen...., und bis wir uns
wiedersehen, halte Gott Euch fest in ihrer Hand....“

Benedikta Klein


baf fragt – Priesterinnen und Diakoninnen antworten

Als baf (bund alt-katholischer frauen) liegt uns die Frauenordination besonders am Herzen und wir sind froh und stolz, dass Frauen in unserem Bistum ihrer Berufung folgen können und als Priesterinnen und Diakoninnen ihre Begabungen und Sichtweisen einbringen. Dies noch mehr sichtbar zu machen ist uns ein Anliegen!

Als baf-Vorstand haben wir wir deshalb alle unsere Priesterinnen zu einem kleinen Interview mit drei Fragen eingeladen.

Wir haben uns vorgestellt, dass wir jede geweihte Frau einladen, mit einem Portraitfoto, einem kleinen Steckbrief und ihren (kurzen) Antworten zu den Fragen für alle Leser:innen sichtbar und ein wenig spür- und erlebbar zu werden. Das Ziel ist, die ganze Fülle und Vielfalt der ordinierten Frauen in unserer Kirche erahnen zu lassen. Das Ergebnis ist in unserer Kirchenzeitung Christen heute (Mai 2020) erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

Wir danken allen Priesterinnen und Diakoninnen, die sich die Zeit genommen haben, uns zu antworten!

Lydia Ruisch


Frauenordination: Als Exotin in wohltuender Normalität arbeiten

Alexandra Caspari ist vor 15 Jahren zur Priesterin geweiht worden und betreut und leitet heute die Gemeinde Augsburg. In der Kirchenzeitung Christen heute erzählt sie, wie sie ihre Arbeit als Priesterin in der alt-katholischen Kirche wahrnimmt.

 Der Beitrag kann hier herunter geladen werden.


Aufbruch wagen: Frauensonntagsjubiläum auf 2021 verschoben

... am 17. März 2020 hatte ich noch geschrieben: "Nun hoffe ich zusammen mit dem Vorbereitungsteam und mit dem gesamten baf-Vorstand, dass die Jubiläumsgottesdienste wie geplant stattfinden und am 10. Mai in Freiburg starten können."


Sie kennen alle die Entwicklung seither und die Prognosen für die Zukunft. Der Vorstand des baf hat daher in einer Telefonkonferenz entschieden, die gesamte Jubiläumsaktion um ein Jahr zu verschieben. Wir planen also, die Reise der Jubiläumskerze am Frauensonntag 2021 (am 2. Mai) zu beginnen. Die Route soll möglichst beibehalten werden wie geplant. Die Termine für die einzelnen Gemeinden bleiben also in etwa im mitgeteilten Zeitraum, müssen aber natürlich noch einmal geprüft werden auf Kollisionen mit Feiertagen, Ferien usw., die im nächsten Jahr anders liegen als in diesem. Wir werden Ende diesen Jahres eine neue Terminliste erstellen. Bis dahin können wir alle hoffentlich wieder zuverlässig planen.


Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber wir möchten das Jubiläum 100 Jahre Frauensonntag nicht unter den Bedingungen feiern, unter die wir uns in den kommenden Monaten gestellt sehen. Positiv formuliert: Wir verlängern die Vorfreude!
In diesem Sinne wünsche ich euch und Ihnen gutes Durchhalten und Zusammenhalten in der schwierigen Situation.


Herzliche Grüße
Brigitte Glaab


Start Somewhere


Es bedrückt uns, dass wir nun das für die Jubiläumsgottesdienste angebotene Projekt "Start Somewhere" nicht unterstützen können. Dort hat sich die Lage durch die Corona-Pandemie drastisch verschlimmert. Um die Verpflegung von Kindern aus dem Kibera-Slum sicherzustellen, werden dringend Spenden gebraucht.

 

Wir wissen, dass es unzählige Projekte gibt, die jetzt noch mehr Unterstützung brauchen als sonst. Dennoch bitten wir Sie und euch, wo es möglich ist, auf dieses Projekt aufmerksam zu machen: http://www.startsomewhere.eu


Aufbruch wagen - 100 Jahre Frauensonntag

Vor 100 Jahren meldeten sich Frauen in unserem Bistum zu Wort und beantragten einen jährlichen Frauentag, an dem ihre Anliegen bedacht und gefördert werden sollten. So wurde 1920 der Frauensonntag eingeführt.

 

Mit dem Jubiläum 100 Jahre Frauensonntag wollen wir den Schwung, die Energie und die Willenskraft der Frauen aus den damaligen Frauenvereinen aufnehmen und ihn ins Heute weitertragen. Als wir uns im Januar entschieden, das Jubiläumsjahr unter das Thema "Aufbruch wagen" zu stellen, wussten wir noch nicht, dass wir uns kurze Zeit später in einer solchen Ausnahmesituation befinden würden, die in der Tat Veränderungen des Gewohnten von uns fordert.

 

Wir kamen auf dieses Motto durch die Überlegung, dass wir vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen stehen. Dass in Landwirtschaft, Wirtschaft, Energiewirtschaft usw. Veränderungen unbedingt nötig sind. In der Gesellschaft und langsam auch in der Industrie sahen wir ein neues Bewusstsein im Entstehen, was sich zum Beispiel an der Einstellung zum Thema Klimawandel zeigte. Da war eine positive Umbruchstimmung zu spüren. Das ist natürlich im Moment alles in den Hintergrund getreten angesichts der Herausforderungen, die sich durch die Corona-Krise stellen. Dennoch wird uns all das in Zukunft weiter beschäftigen müssen.

 

Wir sind als Kirche Teil der Gesellschaft und stehen damit vor den gleichen Herausforderungen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, welche Rolle Kirche in Zukunft spielen kann. Der gesellschaftliche Wandel macht vor den Kirchen nicht Halt. Auch sie müssen bereit sein, Veränderungen zuzulassen.

 

Den gesamten Text von unserer Frauenseelsorgerin Brigitte Glaab sowie weitere Infos zum Frauensonntag-Jubiläum 2020 gibt es hier.


Über Gefühle in Krisenzeiten

Ein Ereignis, das so einen umfassenden Einfluss auf unseren Alltag hat wie der SarsCov2 Virus ist für die meisten von uns eine völlig neue Erfahrung. Ein kompletter Stillstand in weiten Teilen der Welt, Angst vor Krankheit und Tod, wirtschaftlicher Unsicherheit und Not durch ein unsichtbares Etwas, das uns bedroht.


Auf eine solche Situation mit Angst zu reagieren ist völlig normal und menschlich.
Denn der Verlust von Normalität und Sicherheit ist einschneidend. Mit der Ungewissheit umzugehen was noch kommen mag, ist vielleicht eine der größten Herausforderungen gerade.
Auf Verluste reagieren wir nicht nur mit Angst, sondern auch mit Traurigkeit und Trauer. Denn wir müssen Liebgewonnenes loslassen und das ist schwer.


Der Trauerzyklus, den Elisabeth Kübler-Ross beobachtet hat, kann uns vielleicht eine Orientierung geben. Er erklärt warum wir uns so fühlen, oder auch warum andere Menschen z.B. mit Verleugnung reagieren. Diese Phasen sind nicht linear, häufig pendeln wir zwischen ihnen hin und her. Vielleicht werden wir sogar hin und her geworfen zwischen Ihnen wie in einem Boot auf den Wellen in stürmischer See.

Vielleicht tut es gut Dich daran zu erinnern, dass Du nicht allein bist und wir alle das gerade gemeinsam erleben? Vielleicht tut es auch gut, es ab und zu einfach Mal auszusprechen?
Ich bin traurig. Ich habe Angst.

Und Dich zu verbinden mit Dir lieben Menschen, Tieren, Bäumen, Pflanzen, mit Deinem Vertrauen in Gott und der wunderbaren Natur?

Wir wünschen Dir, uns und allen die Achtsamkeit, Liebe und Kraft, mit allem was (bei uns und anderen) auftaucht, liebevoll, freundlich und mitfühlend umzugehen.

In herzlicher Verbundenheit
Eure baf Frauen

Lydia Ruisch


Letzter Tag der Jahrestagung

Am Sonntag feierten wir gemeinsam Gottesdienst und verabschiedeten uns von allen Teilnehmerinnen.

 

Mehr Bilder und Texte zur Jahrestagung gibt es hier.

2. Tagungstag: Heilsames für Leib und Seele

Am Samstag, 26.10. öffneten wir noch einmal die Schatzkiste "Bibel“ und setzen uns auf kreative Art und Weise mit weiteren Facetten einer biblischen Heilungsgeschichte auseinander. Am Nachmittag war in den Neigungsgruppen Zeit für heilsames Malen, Meditation und Stille, heilsames Tanzen und Singen oder für die Verarbeitung von Heilkräutern.

1. Tagungstag: Heilwerden – Getragen von Gotteskraft

Am Freitag, 25.10. gab uns die feministische Theologin Ulrike Metternich spannende Einblicke in die Deutung von Heilungsgeschichten die von der Gotteskraft erzählen, die uns aufrichtet.

Die Jahrestagung beginnt: Heilwerden - ein Sehnen tief in mir

Begrüßungsabend und thematischer Einstieg mit schönen Gedanken zum Thema Sehnen


baf-Umfrage zur Frauenarbeit: Die Ergebnisse im Überblick

Der Bund alt-katholischer Frauen Deutschlands, baf, hat 2018 eine ausführliche Umfrage zum Thema "Frauenarbeit" durchgeführt. Zum Mittun und zur Beantwortung waren Frauen eingeladen über Internet und Tagungen, über Postversand und persönliche Befragung. "Ist Frauenarbeit noch zeitgemäß?" war der Kern der Umfrage, der dann durch weitere Detailfragen ausgefaltet wurde.

 

Die Resonanz war überraschend stark und vor allem sehr engagiert und deutlich. Die Antworten wurden in den seltensten Fällen lapidar oder mit "ja" oder "nein" gegeben, sondern vielfach ausführlich begründet. Natürlich haben vor allen Dingen solche Frauen geantwortet, denen die Kernfrage ein Anliegen ist, aber trotzdem war die Klarheit und Entschiedenheit der allermeisten Antworten so nicht vermutet worden.

 

"Brauchen wir heute noch Frauenarbeit?" Diese Frage wurde in überwältigendem Maß bejaht. "Mehr denn je", "auf jeden Fall", "unbedingt und ganz bestimmt" waren die Antworten. Und es wurde auch in der Folge deutlich gemacht, worin nach Ansicht der Befragten der Wert einer solchen Frauenarbeit liegt.

 

Was ist das Unterstützende für Dich oder für Sie in der Frauenarbeit? Ausgeführt wurde in den Antworten, dass Frauenarbeit die Möglichkeit eines Schutzraumes bietet, in welchem Solidarität und Beheimatung gewährt werden. Unter "Herzensbildung" wird zudem das Teilen von Lebensweisheiten, Gefühlen und Erfahrungen, über Generationen hinweg, verstanden. Es wird eine Sprache gesprochen, die verständlich und teilbar ist. Sorgen können offen benannt werden, Verletzungen und Hoffnungen, auch Glaubensfragen.

 

Als wichtige positive Erfahrung in der Frauenarbeit wurde oft die Anregungen zur persönlichen und gemeinschaftlichen Weiterentwicklung benannt, sowie erfahrene Anerkennung. Dies gilt vor allem für das persönliche Erleben und den individuellen Ausdruck des Glaubens und der Spiritualität mit allen Sinnen: ob in Gemeinschaft oder alleine, beim Weinen oder Lachen, in der Meditation oder beim kreativen Gestalten.

 

Als unterstützend wird auch der Bildungsaspekt wahrgenommen. Dieser findet Ausdruck im offenen Zugang zu Informationen auf gesellschaftlicher und kirchlicher Ebene. Die Frauen profitieren davon, dass sie sich über Glaubensfragen oder Inhalte der Bibel aus weiblicher Sicht austauschen und Aspekte feministischer Theologie kennenlernen können.

 

"Was sollte heute, denkst Du, die Aufgabe von kirchlicher Frauenarbeit sein?"
Das beantwortete die Mehrheit mit dem Wunsch nach Stärkung und Unterstützung der Einzelnen in gesellschaftlicher, persönlicher und religiöser Hinsicht. Weiterhin: ein Selbstbewusstsein zu ermöglichen, kritisch mit der weitgehend männerdominierten Deutung des Lebens umzugehen, eigene Stärken zu entwickeln und auch in persönlichen Benachteiligungen und Notlagen den Mut nicht aufzugeben. Aufgabe von kirchlicher Frauenarbeit müsste sein, Frauen mit ihrer Sichtweise auf Glauben und die Person Jesu eine Stimme zu geben und Sensibilität zu schaffen für Frauen und ihre Themen. Die Sprache der Liturgie sollte aufgebrochen und neu hinterfragt, sowie durch offene, feministische Sichtweisen ergänzt werden. Frauenarbeit sollte auch dazu beitragen, dass mehr Frauen Leitungsaufgaben in Kirche und Gesellschaft erhalten und übernehmen.

 

Vor Ort sollte Frauenarbeit Austausch ermöglichen, Räume schaffen, die Lebendigkeit und Entwicklung herbeiführen. Und sie sollte schlicht und ergreifend gut tun, den Frauen im Besonderen, sollte aber auch insgesamt in der jeweiligen Gemeinde eine konstruktive und liebenswerte Atmosphäre verschaffen.

 

"Welche Themen sollten für Frauenarbeit eine Rolle spielen?"
Es hier bei der Beantwortung um alle Bereiche, die in der heutigen Gesellschaft als wichtig angesehen werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Wohnen im Alter, Umgang mit Fremden, Wertschätzung der Schwachen und der Umwelt, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, geschlechtergerechte Sprache, zeitgemäße Liturgie, Konfliktbewältigung in Kirche und Gesellschaft, Umgang mit Gewalt, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität.

 

"Wofür sollte baf sich einsetzen?"

Gezielt wurde der Bund alt-katholischer Frauen in Deutschland aufgefordert, Netzwerk zu sein für die Frauen in unserer Kirche, Unterstützung aller Frauen, auch von Minderheiten und Untergruppen. Baf möge Impulse geben für die Ermunterung von Frauen in unseren Gemeinden, für neue liturgische Formen, für eine menschenfreundliche Kirche und das Sichtbarmachen von Missständen. Es ging den Befragten um eine Weiterentwicklung unserer Kirche insgesamt. Zu dieser möge baf beitragen, damit auch in Zukunft mehr Frauen Interesse und Leidenschaft entwickeln können, um engagiert mitzuwirken und in der Kirche als Frau Leitungsaufgaben zu übernehmen, wie beispielsweise das Priesteramt.

 

Ein Stimmungsbarometer am Ende der Umfrage machte deutlich, dass noch einiges zu verändern ist im Leben der alt-katholischen Kirche Deutschlands. Manche Antwortbögen teilten mit, dass sich die Frauen in der Kirchengemeinde oft wenig zuhause fühlen, dass ihnen die Offenheit und Lebendigkeit der Frauenorganisation baf in der Gemeinde fehlen, dass sie sich den Raum für offenes, wertschätzendes Denken und miteinander Kommunizieren wünschen, sowie eine offene und menschenfreundliche Kirche, in der jede ihren Raum haben darf. Auch wird eine bessere Vernetzung von baf mit den Ortsgemeinden gewünscht.

 

Veränderungsbedarf wird im Bereich Generationenübergang gesehen, z.B. Ansprache und Einbindung junger Frauen in die baf-Arbeit und auch die Übernahme von Verantwortung.

Alle im baf engagierten Frauen dürfen sich durch zahlreiche Antworten in den Fragebögen in ihrer Arbeit sehr bestärkt fühlen.

 

Esther Klein und Benedikta Klein


Letzter Tag der Jahrestagung

Am letzten Tag feierten wir gemeinsam Gottesdienst und verabschiedeten uns von allen Teilnehmerinnen.

 

Rückblicke und Fotos folgen nach einer kurzen "Verschnaufpause" in den kommenden Wochen unter Jahrestagung 2018.

3. Tag der Jahrestagung

Der dritte Tagungstag:
-Bibelarbeit mit unserer Frauenseelsorgerin Brigitte Glaab
-Neigungsgruppen (unter anderem mit "Landart")
-Feierabend mit Musik und Tanz

2. Tag der Jahrestagung

Der 2. Tag der Jahrestagung liegt hinter uns...
Heute war der Tag gefüllt mit dem morgendlichen Referat von Janne Ellenberger, dem Austausch am Nachmittag im Gehen und der Hauptversammlung am Abend.

Dem Frieden Raum geben - Jahrestagung 2018 gestartet...

Der erste Tag der Jahrestagung mit dem Einstieg ins Thema liegt hinter uns. Am Freitag (19. Oktober) beginnen wir mit nach Frühstück und Morgenandacht mit dem Referat von Janne Ellenberger.


Unser neuer Flyer ist online!

Wir freuen uns über unseren neuen Flyer!

Auf der diesjährigen Bistumssynode in Mainz ist er bereits vorgestellt, an die Pfarreien verteilt worden und ist sowohl bei "Wir über uns" als auch hier zu finden:

 

Download
baf-Flyer 2018.pdf
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baf-Vorstandsarbeit

Der baf-Vorstand hat sich in seiner neuen Zusammensetzung vom 15.02.-18.02.18 in Ritschweier zur ersten Sitzung im neuen Jahr getroffen.

Mit von der Partie war auch die neue Frauenseelsorgerin, Brigitte Glaab, die den ersten Tag als "Oasentag“ zur Stärkung und Unterstützung der Vorstandsfrauen gestaltet hat. Bei all den Tops, die dann folgten - von Frauensonntag über Flyer und Frauenseelsorgerin, Öffentlichkeitsarbeit und Synode, Termine und Mitgliederverwaltung, Satzung und Finanzen, WGT, Christinnenrat und ÖFCFE bis zur Planung der nächsten Jahrestagung - konnten die ehrenamtlich engagierten Vorstandsfrauen das sicherlich gut gebrauchen und genießen. Es wird darüber sicher noch weiter berichtet - auch wo und wie Brigitte Glaab ihre Arbeit in Zukunft weiter gestalten wird.