Vorstand

 

Zwei bis drei Mal im Jahr treffen wir uns – für ein ganzes Wochenende - um die Arbeit zu koordinieren; Tagungen und Seminare zu planen und vorzubereiten, Probleme zu erörtern, Stellungnahmen zu gesellschaftspolitischen Fragen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

 

Bei baf arbeiten alle Frauen ehrenamtlich, auch der Vorstand. Wenn wir zu einer Sitzung zusammenkommen, haben wir insgesamt ca. 1500 km zurückgelegt. Das Internet ist darum für uns ein wichtiges Kommunikationsinstrument geworden. Das sind wir:

  • Lydia Ruisch, Ludwigsburg (1. Vorsitzende)
  • Benedikta Klein (2. Vorsitzende)
  • Cornelia Eberhardt-Wickert, Frankfurt a.M.
  • Anneliese Harrer, München
  • Ingeborg Hempel, Frankfurt a.M.
  • Ingrid Katzenbach, Mücke-Oberohmen
  • Sabine Lampe, Meppen

 

Lydia Ruisch

geb. 1966, sie wohnt in Ludwigsburg und ist seit 2006 die erste Vorsitzende des baf. Sie liebt die Natur, das Singen und das Lachen ebenso wie ihre Bücher und ihr Fahrrad und alles was sonst noch lebendig macht und hält. Außerdem lernt und lehrt sie gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

Als Leitwort über ihre Arbeit stellt sie den Satz: Liebe deine Fehler!
Ihre Namenspatronin Lydia ist eine ihrer Lieblingsgestalten in der Bibel.

 Ihre Motivation, bei baf mitzuarbeiten fasst sie so in Worte:

„Mich begeistert und inspiriert die Arbeit mit Frauen in unserer Kirche, weil ich erlebe, wie wir Frauen im baf immer mehr lernen, uns gegenseitig zu ermutigen und in unserer Einzigartigkeit wertzuschätzen. Für das Feiern unserer Verbundenheit mit Gott und untereinander Formen und Worte zu finden, die einschließen statt ausschließen ist mir ein besonderes Herzensanliegen.“

Benedikta Klein

geb. 1958, wohnt in Bruckmühl, bei Rosenheim.

Sie liebt ihre Arbeit, die Begleitung von Menschen, in ihren individuellen Prozessen.

Immer wieder begeistert sie die wunderbare Natur, in der sie auftanken kann.Miriam ist eine Lieblingsgestalt aus der Bibel, die sie mit Tanz und dem Schlagen der Trommel begleitet und ihr den Weg weist. "Schlagt die Trommel, tanzt und fürchtet euch nicht!“

Im baf-Vorstand ist sie für Bewegung und Tanz, den Newsletter und die Homepage zuständig.

 "Ich finde es sehr interessant und immer wieder spannend so viele verschiedene Frauen zu erleben, jede in ihrer Einzigartigkeit, mich austauschen zu können, zu lernen und gemeinsam auf dem Weg zu sein. Das ist Reichtum und Geschenk für mich“

Conny (Cornelia) Eberhardt-Wickert

geb. 1962, wohnt in Frankfurt am Main.

Ihr Leitwort für Ihre Arbeit und Ihr Leben ist: "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen", oder "Alles hat seine Zeit".

 Im baf - Vorstand ist sie zuständig für die technische Betreuung und den Versand des Newsletters, sowie für die Pflege der Liederbücher. Ihre Lieblingsfigur in der Bibel ist Maria Magdalena. 

Ihre Motivation bei baf mitzuarbeiten drückt sie so aus:

"In so einem tollen Team mitarbeiten zu können, war für mich sehr reizvoll. Mich fasziniert es, bei der Planung der Jahrestagung mitwirken zu können, denn die Jahrestagung mit all den vielen powervollen und gut gelaunten Frauen, die gesamte Atmosphäre, erlebe ich als einen Gewinn in meinem Jahresablauf.“

 Anneliese Harrer

geb. 1949, wohnt in München und liebt besonders Bäume und den Englischen Garten. Ohne Fahrrad zu sein, das kann sie sich kaum vorstellen.
Für den baf übernimmt sie die Hausorganisation für Jahrestagungen und Workshops und hält den Kontakt zur Kirchenzeitung „"Christen heute“. Sie vertritt baf im Deutschen Komitee des Weltgebetstags und in der WGT-AG Bayern.
Ihr Leitwort für die Arbeit ist: Ein freundliches Wort schenkt Freude am Leben. (Sprüche). Ihre Lieblingsgestalt in der Bibel ist die kananäische Frau, die Jesus um die Heilung ihrer Tochter anfleht und hartnäckig bleibt, bis Jesus ihren Wunsch erfüllt.

 "Mich begeistert die Gemeinschaft mit so vielen tollen Frauen, die ihre vielfältigen Ideen und Talente in unsere Gemeinden einbringen und dadurch unsere Kirche verlebendigen.“

Ingeborg Hempel

geb.1956, wohnt in Frankfurt und liebt das Großstadtleben mit all seinen Unterschieden und Möglichkeiten über alles.

Eine ihrer Lieblingsgestalten in der Bibel ist Sara, die trotz schwerer Lebensumstände nicht verbittert ist, sondern  sogar lachen kann.

Im baf-Vorstand ist sie zuständig für die Mitgliederverwaltung.

"Die Mitarbeit bei baf ist für mich sehr bereichernd. Ich kann Neues ausprobieren, lernen und zusammen mit tollen Frauen Themen bearbeiten. Besonders spannend ist immer wieder der Austausch untereinander, nicht nur im Vorstand, sondern auch während der Jahrestagung."

Ingrid Katzenbach

geb.1954, wohnt im wunderschönen Vogelsberg. Hier ist gute Luft, Wandermöglichkeiten ohne Ende, nette Menschen und viel Abwechslung. Freundschaftspflege, private Vergnügungen und ihr Oma-Dasein kann sie voll auskosten und Kinder und Enkel halten sie fit.

Nach wie vor fühlt sie sich mit der Betriebsamkeit und der Sorge der Martha sehr verbunden. Zugleich spürt sie aber auch die Notwendigkeit, sich immer mehr an den Ruhephasen der Maria zu erfreuen.
Im Vorstand ist sie für die Morgenimpulse zuständig, für die Versendung der Arbeitshefte "Zum Weitergeben", der Erweiterung des Liederbuches und sie verwaltet das Fotoarchiv.

"Die Arbeit mit und für Frauen in unserer Kirche ist mir sehr wichtig und macht mir viel Freude.
Ich komme immer wieder überwältigt von der Jahrestagung zurück. Das Vertrauen, die Offenheit, die Dankbarkeit und Mitarbeit der Frauen beim baf tun mir gut und motivieren mich.
Die Mitarbeit beim Vorstand lässt mich über meinen "Tellerrand" hinwegschauen, öffnet mir andere Themen und stellt mich vor neue Herausforderungen.“

Sabine Lampe  

geb. 1963, wohnt seit 2015 in Meppen. Sie ist gern draußen im Garten oder liebt es per Rad das schöne Emsland zu erkunden.

Ihr Leitsatz für die Arbeit bzw. für das Leben ist: "Leben im Hier und Jetzt" und "Lieben und annehmen, was ist!" im Vertrauen darauf, dass Gott in allem ist.

Ihre Lieblingsgestalt in der Bibel ist die Frau am Jakobsbrunnnen.

Bei den Vorstandssitzungen ist sie die Frau fürs Protokoll.

"Mir ist unter anderem wichtig, das Frauen sich mit ihren Lebenserfahrungen, (Veränderungs-) Wünschen und Hoffnungen in unsere Kirche einbringen, damit diese mehr zur Lebensgemeinschaft und -hilfe wird."